Das ist die "Freiheit", die uns zugedacht,
Wir seh'n es dort, wo Neoliberale an der Macht,
Wie hinter Kerkermauern, Gitterstangen,
Im finsteren Gefängnis sitzt gefangen
Die Menschheit, die nach wahrer Freiheit stöhnt
und sich nach Rettung und Befreiung sehnt.
neo.liberalismus.at

Die Alternativen

Eine andere Welt ist möglich! Natürlich gibt es Alternativen zur neoliberalen Ungerechtigkeit. Wir wollen hier den Gerechtismus als Alternative zu allen bisherigen Ideologien darstellen. Dieser Ansatz wurde sogar schon in einem Land gegen den Willen von IMF und Weltbank erfolgreich umgesetzt und könnte ein positives Beispiel für die gesamte Welt darstellen. Da die Neoliberalen dieses kleine, nahezu unbekannte Land sonst in Schutt und Asche bombardieren würden, müssen Name und Lage hier geheim bleiben. Wir haben einige Ausschnitte aus der freien (nicht vom Kapital kontrollierten!) Presse dieses Landes übersetzt und hier veröffentlicht, um einen Einblick in das Leben der Menschen dort zu geben, die in den neoliberalen Zeitungen bisher totgeschwiegen wurden.

Der Gerechtismus - die Alternative zum neoliberalen Wahnsinn

Das Symbol des Gerechtismus besteht aus einem G (für Gerechtigkeit), dessen Sichelform für die, vor der Globalisierung geschützte, Subsistenz-Agrarwirtschaft steht, und aus zwei S (für sozial und solid-arisch), deren Hammerform für das, vor der Globalisierung geschützte, Subsistenz-Handwerk steht. Rot steht für die Vertreter der Arbeiterschaft und schwarz für die Tinte der kritischen Intellektuellen, die uns allen die Augen öffnen.

Das gerechtistische Manifest

Artikel erschienen im "Volksblatt"

Außerdem:

Die einzige Wahl ...

... die in der Demokratie, angesichts des zunehmenden Neoliberalismus bleibt:

Das Gegenmittel zum Neoliberalismus